AYLLUNCHIK*

Soziale Kontraste zerreißen Lima – besonders der große Unterschied zwischen Arm und Reich spaltet die Stadt. Doch eines ist gesellschaftsübergreifend überall zu spüren: die Leidenschaft für die peruanische Kultur. In Lima kommen Perus Farben, Tänze, Essen, Menschen und Feste aus allen Teilen des Landes zusammen – aus den Andendörfern, dem Dschungel, der Wüste und von der Küste. Momente, in denen Kultur gemeinsam gelebt wird, können mentale Mauern aufbrechen und laden ein, uns zu einer Gemeinschaft zu verbinden. Für TECHO ist klar: Jede*r tanzt, gestaltet, genießt, singt oder isst gerne mit – Juntos somos comunidad!

Peru 2019/20

#Zusammen
sind wir
Gemeinschaft

AYLLUNCHIK*

Soziale Kontraste zerreißen Lima – besonders der große Unterschied zwischen Arm und Reich spaltet die Stadt. Doch eines ist gesellschaftsübergreifend überall zu spüren: die Leidenschaft für die peruanische Kultur. In Lima kommen Perus Farben, Tänze, Essen, Menschen und Feste aus allen Teilen des Landes zusammen – aus den Andendörfern, dem Dschungel, der Wüste und von der Küste. Momente, in denen Kultur gemeinsam gelebt wird, können mentale Mauern aufbrechen und laden ein, uns zu einer Gemeinschaft zu verbinden. Für TECHO ist klar: Jede*r tanzt, gestaltet, genießt, singt oder isst gerne mit – Juntos somos comunidad!

Kopie von 2016-03_CSS_Juana_15

Lage in Peru

Peru ist mit unterschiedlichen gesellschaftlichen Problemen wie politischer Korruption, Kinderarbeit, Armut und einem defizitären Gesundheits- und Bildungssystem konfrontiert, die vor allem große Bevölkerungsanteile in den ruralen Gebieten spüren.

Kopie von IMG_0050

TECHO in Peru

TECHO Peru ist eine Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, die große Ungleichheit in Peru zu bekämpfen und den Menschen im Land durch Projekte zur Gemeinschaftsentwicklung neue Perspektiven aufzuzeigen.

JAH08368

TECHO in Deutschland

Mit der diesjährigen Weihnachtskampagne möchte TECHO Deutschland Spenden sammeln, um den Bau von Notunterkünften in Peru zu finanzieren.

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Lage in Peru

Peru ist mit unterschiedlichen gesellschaftlichen Problemen wie politischer Korruption, Kinderarbeit, Armut und einem defizitären Gesundheits- und Bildungssystem konfrontiert, die vor allem große Bevölkerungsanteile in den ruralen Gebieten spüren.

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TECHO in Peru

TECHO Peru ist eine Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, die große Ungleichheit in Peru zu bekämpfen und den Menschen im Land durch Projekte zur Gemeinschaftsentwicklung neue Perspektiven aufzuzeigen.

JAH08368

TECHO in Deutschland

Mit der diesjährigen Weihnachtskampagne möchte TECHO Deutschland Spenden sammeln, um den Bau von Notunterkünften in Peru zu finanzieren.

Für Euch haben wir einige Bewohner*innen der informellen Siedlungen Perus, sowie TECHO Freiwillige getroffen.

Wir berichten über ihre individuellen Geschichten, informieren Euch über das Land, die dortige Situation und die von TECHO – Perú unterstützen Projekte:

  • Moderne Songs auf Quechua

    Renata Flores Rivera ist eine peruanische Sängerin, deren Cover des Songs “The Way You Make Me Feel” von Michael Jackson in Quechua durch Social Media viral wurde. Quechua befindet sich aufgrund gesellschaftspolitischer und wirtschaftlicher Faktoren in Gefahr. Renata Flores hat beschlossen, sich diesem Thema zu stellen und ihre Wurzeln durch ihre Lieder auf Quechua wiederzubeleben. #JuntosSomosComunidad

  • Park Alameda 28 de Julio

    Soziale Kontraste zerreißen Lima, doch eines ist gesellschaftsübergreifend überall zu spüren: Die Leidenschaft für die peruanische Kultur. In Lima kommen Perus Farben, Tänze, Essen, Menschen und Feste aus allen Teilen des Landes zusammen – aus den Andendörfern, dem Dschungel, der Wüste und von der Küste. Momente, in denen Kultur gemeinsam gelebt wird, können mentale Mauern aufbrechen und laden ein, uns zu einer Gemeinschaft zu verbinden. Der öffentliche Park Alameda 28 de Julio, der sich abends in ein Tanzstudio verwandelt, ist dafür das perfekte Beispiel. #JuntosSomosComunidad

  • Ballett im Barrio

    Wir möchten Euch Vania Masías vorstellen: Die ehemalige Balletttänzerin ist Gründerin von D1 Asociación Cultural, einer kulturellen Bewegung, die ein Bildungsmodell fördert, das die Kunst als Mittel für individuelle und soziale Veränderungen nutzt. Mit urbanem Hip-Hop-Tanz bietet sie Perús Straßenkindern ein Coaching, um ein eigenes Einkommen zu generieren und ihre prekäre Situation überwinden zu können. #JuntosSomosComunidad

  • Die Mauer der Schande

    Jorge kam vor zehn Jahren nach Lima, um seiner Familie bessere Lebensbedingungen zu ermöglichen. “Es ist eine Herausforderung, hier zu leben, aber Schritt für Schritt kommen wir voran. Unsere Nachbarn auf der anderen Seite der Mauer der Schande haben bessere Lebensbedingungen als wir und so sollte es nicht sein.” #JuntosSomosComunidad

    “Zwei Drittel der 10 Millionen Einwohner Limas sind arm und sie müssen hinter dieser Mauer aus Beton und Stacheldraht leben, die die Viertel der Reichen sichert. Eine Holzhütte in den Armenvierteln kostet 300 Dollar, die Reichen können sich in ihren Vierteln Villen für bis zu 3 Millionen Dollar leisten.” (arte)

    Wir empfehlen diese Arte Dokumentation über die Mauer der Schande:
    https://www.arte.tv/de/videos/078636-000-A/peru-die-mauer-der-schande/?fbclid=IwAR02lndjfHz6RPRzL–8OYz2Dd4KIJ2DVIpHVUof7W-fGHmS-wvt5XTpE1Q

  • TECHO Perú

    Seit nunmehr 13 Jahren unterstützt die NGO durch gemeinsames Handeln zusammen mit den Bewohner*innen aus den informellen Siedlungen sowie den Freiwilligen, die Armutssituation von Tausenden von Menschen zu überwinden. Bis heute konnten 5.410 Notunterkünfte und 100 Gemeinschaftsprojekte in 240 Gemeinden in der Hauptstadt Lima und den nördlichen Regionen Perus realisiert werden. Über 38.000 Freiwilligen haben zu diesen großartigen Erfolgen beigetragen. #JuntosSomosComunidad

  • Dokumentarfilm: Sigo Siendo

    Der Film “Sigo Siendo” von Javier Corcuera taucht durch die Vielfalt der peruanischen Musikkultur. #JuntosSomosComunidad

Für Euch haben wir einige Bewohner*innen der informellen Siedlungen Perus, sowie TECHO Freiwillige getroffen. Wir berichten über ihre individuellen Geschichten, informieren Euch über das Land, die dortige Situation und die von TECHO – Perú unterstützen Projekte:

  • Moderne Songs auf Quechua

    Renata Flores Rivera ist eine peruanische Sängerin, deren Cover des Songs “The Way You Make Me Feel” von Michael Jackson in Quechua durch Social Media viral wurde. Quechua befindet sich aufgrund gesellschaftspolitischer und wirtschaftlicher Faktoren in Gefahr. Renata Flores hat beschlossen, sich diesem Thema zu stellen und ihre Wurzeln durch ihre Lieder auf Quechua wiederzubeleben. #JuntosSomosComunidad

  • Park Alameda 28 de Julio

    Soziale Kontraste zerreißen Lima, doch eines ist gesellschaftsübergreifend überall zu spüren: Die Leidenschaft für die peruanische Kultur. In Lima kommen Perus Farben, Tänze, Essen, Menschen und Feste aus allen Teilen des Landes zusammen – aus den Andendörfern, dem Dschungel, der Wüste und von der Küste. Momente, in denen Kultur gemeinsam gelebt wird, können mentale Mauern aufbrechen und laden ein, uns zu einer Gemeinschaft zu verbinden. Der öffentliche Park Alameda 28 de Julio, der sich abends in ein Tanzstudio verwandelt, ist dafür das perfekte Beispiel. #JuntosSomosComunidad

  • Ballett im Barrio

    Wir möchten Euch Vania Masías vorstellen: Die ehemalige Balletttänzerin ist Gründerin von D1 Asociación Cultural, einer kulturellen Bewegung, die ein Bildungsmodell fördert, das die Kunst als Mittel für individuelle und soziale Veränderungen nutzt. Mit urbanem Hip-Hop-Tanz bietet sie Perús Straßenkindern ein Coaching, um ein eigenes Einkommen zu generieren und ihre prekäre Situation überwinden zu können. #JuntosSomosComunidad

  • Die Mauer der Schande

    Jorge kam vor zehn Jahren nach Lima, um seiner Familie bessere Lebensbedingungen zu ermöglichen. “Es ist eine Herausforderung, hier zu leben, aber Schritt für Schritt kommen wir voran. Unsere Nachbarn auf der anderen Seite der Mauer der Schande haben bessere Lebensbedingungen als wir und so sollte es nicht sein.” #JuntosSomosComunidad

    “Zwei Drittel der 10 Millionen Einwohner Limas sind arm und sie müssen hinter dieser Mauer aus Beton und Stacheldraht leben, die die Viertel der Reichen sichert. Eine Holzhütte in den Armenvierteln kostet 300 Dollar, die Reichen können sich in ihren Vierteln Villen für bis zu 3 Millionen Dollar leisten.” (arte)

    Wir empfehlen diese Arte Dokumentation über die Mauer der Schande:
    https://www.arte.tv/de/videos/078636-000-A/peru-die-mauer-der-schande/?fbclid=IwAR02lndjfHz6RPRzL–8OYz2Dd4KIJ2DVIpHVUof7W-fGHmS-wvt5XTpE1Q

  • TECHO Perú

    Seit nunmehr 13 Jahren unterstützt die NGO durch gemeinsames Handeln zusammen mit den Bewohner*innen aus den informellen Siedlungen sowie den Freiwilligen, die Armutssituation von Tausenden von Menschen zu überwinden. Bis heute konnten 5.410 Notunterkünfte und 100 Gemeinschaftsprojekte in 240 Gemeinden in der Hauptstadt Lima und den nördlichen Regionen Perus realisiert werden. Über 38.000 Freiwilligen haben zu diesen großartigen Erfolgen beigetragen. #JuntosSomosComunidad

  • Dokumentarfilm: Sigo Siendo

    Der Film “Sigo Siendo” von Javier Corcuera taucht durch die Vielfalt der peruanischen Musikkultur. #JuntosSomosComunidad

  • arleni 2

    “Oftmals versetzen wir uns nicht in die Lage von anderen und ich denke es ist etwas sehr schönes, die Position von anderen ein bisschen besser zu verstehen zu können. (…) Ich möchte, dass sich die Lebensqualität der Menschen verbessert. Es ist unter keinen Umständen angemessen, dass Menschen ohne Trinkwasser, Abwasserleitung und elektrisches Licht auf Matten leben müssen. Ich denke, dass wir als TECHO die Leute hier unterstützen können.”

    Arlenia
    Freiwillige
  • LUIS ISMAEL CASTRO HUAYWA (Student durch TECHO)2

    “(…) Diese Konstruktion hat meiner Mutter und mir nicht nur ein stabiles Zuhause ermöglicht, ich konnte auch Kontakte mit Angestellten der Firma knüpfen, die diese Konstruktion finanziert haben. Von dieser habe ich dann sogar ein Stipendium für ein Studium erhalten! Nun studiere ich Betriebswirtschaftslehre, was mir eine berufliche und persönliche Entwicklung ermöglicht.

    Luis
    TECHO Familie
  • PATRICIA (lebt seit 2 Jahren in einer TECHO Unterkunft)2

    “Ich lebe seit 2 Jahren in einem der TECHO Häuser. (…) Mir gefällt an der TECHO Notunterkunft, dass mein Kind nicht im Staub spielen muss und es uns vor der Kälte im Winter sehr gut schützt.

    Patricia
    TECHO Familie
  • Florencia

    “Die Mauer der Schande wächst seit 7 Jahren. Sie schützt uns und dennoch trennt sie uns: Die Armen hier und die Wohlhabenden auf der anderen Seite.

    Florencia
    TECHO Familie
  • Jorge Vecino

    “Ich kam vor zehn Jahren in die Hauptstadt, um meiner Familie bessere Lebensbedingungen zu ermöglichen. Es ist eine Herausforderung, hier zu leben, aber Schritt für Schritt kommen wir voran. (…) Als Gemeinde schaffen wir es langsam und stetig unsere Situation zu verbessern.”

    Jorge
    TECHO Familie
  • Lydia

    TECHO Peru hat uns bereits gezeigt, dass Projekte realisiert werden. Dadurch haben wir Hoffnung und wir wissen, was möglich ist. (…) In unserer Siedlung gibt es alleinerziehende Mütter, Kranke und ältere Personen, die Hilfe brauchen. Das motiviert mich in der Gemeinde zu unterstützen.”

    Lydia
    TECHO Familie
  • Nicolas2

    “Mein Lieblingsessen ist Arroz Chaufa*.”

    [*Arroz Chaufa: beliebtes Reisgericht der Peruaner*innen]

    Nicolas
    TECHO Familie
  • Ricardo

    „(…) Das ist es, was uns trennt, der wirtschaftliche Unterschied. Wir haben weniger Ressourcen. Aber ich glaube daran, dass wir alle gleich gemacht wurden. Am Ende haben wir das Gleiche.”

    Ricardo
    TECHO Familie
  • sandra 1_

    “Für mich ist es meine Pflicht als Bürgerin, mich zu engagieren und zu versuchen, zu einem gesellschaftlichen Wandel beizutragen. Mehr tun, als nur auf dem Sofa zu sitzen und Dinge zu kritisieren. (…) Es ist unsere Pflicht, etwas zu tun und die Situation zu verändern.

    Sandra
    Freiwillige
  • paula 1

    TECHO ist ein Werkzeug um Menschen aus informellen Siedlungen eine Stimme zu geben und zu sagen: Wir existieren und wir fordern unsere Rechte ein. (…) Comunidad ist der Zusammenschluss von Freiwilligen und Menschen aus der Gemeinde; der Wille etwas zu verändern, nicht passiv zu bleiben, sondern etwas in der Gesellschaft zu verändern.”

    Paula
    Freiwillige
  • Kopie von IMG_0081

    “Ich erinnere mich, als wir bei einer der Konstruktionen in Pisco bei Antonio und seinem Sohn Luis gebaut haben. Als wir zu Mittag aßen, bat uns Antonio, ihn zu lehren, wie man multipliziert. Er hat keinen Schulabschluss. Er baut auf seinem Hof Baumwolle an und wollte deswegen wissen, wie viel Baumwolle er ernten müsse, um einen Computer für seinen Sohn zu kaufen.

    Edgar
    Freiwilliger
  • arleni 2

    “Oftmals versetzen wir uns nicht in die Lage von anderen und ich denke es ist etwas sehr schönes, die Position von anderen ein bisschen besser zu verstehen zu können. (…) Ich möchte, dass sich die Lebensqualität der Menschen verbessert. Es ist unter keinen Umständen angemessen, dass Menschen ohne Trinkwasser, Abwasserleitung und elektrisches Licht auf Matten leben müssen. Ich denke, dass wir als TECHO die Leute hier unterstützen können.”

    Arlenia
    Freiwillige
  • LUIS ISMAEL CASTRO HUAYWA (Student durch TECHO)2

    “Vor mehr als einem Jahr konnte TECHO diese Unterkunft bauen, in der ich mit meiner Mutter wohne. (…) Eine Firma hat diese Konstruktion finanziert und einige ihrer Angestellten haben sich bei der Konstruktion als Freiwillige engagiert. Diese Konstruktion hat uns nicht nur ein stabiles Zuhause ermöglicht, ich konnte auch Kontakte mit Angestellten der Firma knüpfen, von welcher ich dann ein Stipendium für ein Studium erhalten habe! Nun studiere ich Betriebswirtschaftslehre, was mir eine berufliche und persönliche Entwicklung ermöglicht.

    Luis
    TECHO Familie
  • PATRICIA (lebt seit 2 Jahren in einer TECHO Unterkunft)2

    “Ich lebe seit 2 Jahren in einem der TECHO Häuser. (…) Mir gefällt an der TECHO Notunterkunft, dass mein Kind nicht im Staub spielen muss und es uns vor der Kälte im Winter sehr gut schützt.

    Patricia
    TECHO Familie
  • Florencia

    “Die Mauer der Schande wächst seit 7 Jahren. Sie schützt uns und dennoch trennt sie uns: Die Armen hier und die Wohlhabenden auf der anderen Seite.

    Florencia
    TECHO Familie
  • Jorge Vecino

    “Ich kam vor zehn Jahren in die Hauptstadt, um meiner Familie bessere Lebensbedingungen zu ermöglichen. Es ist eine Herausforderung, hier zu leben, aber Schritt für Schritt kommen wir voran. (…) Als Gemeinde schaffen wir es langsam und stetig unsere Situation zu verbessern.”

    Jorge
    TECHO Familie
  • Lydia

    TECHO Peru hat uns bereits gezeigt, dass Projekte realisiert werden. Dadurch haben wir Hoffnung und wir wissen, was möglich ist. (…) In unserer Siedlung gibt es alleinerziehende Mütter, Kranke und ältere Personen, die Hilfe brauchen. Das motiviert mich in der Gemeinde zu unterstützen.”

    Lydia
    TECHO Familie
  • Nicolas2

    “Mein Lieblingsessen ist Arroz Chaufa*.”

    [Arroz Chaufa: beliebtes Reisgericht der Peruaner*innen]

    Nicolas
    TECHO Familie
  • Ricardo

    „(…) Das ist es, was uns trennt, der wirtschaftliche Unterschied. Wir haben weniger Ressourcen. Aber ich glaube daran, dass wir alle gleich gemacht wurden. Am Ende haben wir das Gleiche.”

    Ricardo
    TECHO Familie
  • sandra 1_

    “Für mich ist es meine Pflicht als Bürgerin, mich zu engagieren und zu versuchen, zu einem gesellschaftlichen Wandel beizutragen. Mehr tun, als nur auf dem Sofa zu sitzen und Dinge zu kritisieren. (…) Es ist unsere Pflicht, etwas zu tun und die Situation zu verändern.

    Sandra
    Freiwillige
  • paula 1

    “TECHO kann den Menschen eine Stimme geben, die von der
    Gesellschaft und der Regierung keine Stimme bekommen; den Menschen in den informellen Siedlungen. TECHO ist ein Werkzeug um diesen Menschen eine Stimme zu geben und zu sagen: Wir existieren und wir fordern unsere Rechte ein. (…) Comunidad ist der Zusammenschluss von Freiwilligen und Menschen aus der Gemeinde; der Wille etwas zu verändern, nicht passiv zu bleiben, sondern etwas in der Gesellschaft zu verändern.”

    Paula
    Freiwillige
  • Kopie von IMG_0081

    “Ich erinnere mich, dass wir bei einer der Konstruktionen in Pisco mit der Familie Antonio gebaut haben. Ein alleinstehender Vater, der mit seinem 8-jährigen Sohn Luis zusammenlebte. Als wir zu Mittag aßen, bat uns Antonio, ihn zu lehren, wie man multipliziert. Er hat keinen Schulabschluss. Er baut auf seinem Hof Baumwolle an und wollte deswegen wissen, wie viel Baumwolle er ernten müsse, um einen Computer für seinen Sohn zu kaufen.

    Edgar
    Freiwilliger

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